Danke Maria

Initiative Pontifex lädt am 15.09. um 18 Uhr zum gemeinsamen Angelusgebet vor dem Kölner Dom

Wir wollen der Gottesmutter Maria für ihr bedingungsloses „Ja“ an Gott danken. Deshalb lädt die Initiative Pontifex am 15.09.2019, dem Gedächtnistag der Schmerzen Mariens, zum gemeinsamen Angelusgebet ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr bei der Gottesmutter im Hauptportal des Kölner Doms.
Beim Beten des Angelus, des Magnifikats und dem Singen des Salve Regina danken wir der Schutzpatronin des Erzbistums für ihre Vorbildfunktion, die sie gerade für uns katholische Frauen, aber auch für alle Christen einnimmt.

Werbung für die vorgeburtliche Tötung von Kindern muss strafbar sein!

 

Als junge katholische Generation machen wir mit Nachdruck deutlich, dass eine Abschaffung oder Abschwächung des Paragraphen 219a zum großen Schaden unserer Gesellschaft und der kommenden Generationen gereichen würde. Wir rufen die Verantwortlichen in Politik und Justiz, vor allem diejenigen christlichen Glaubens, dazu auf, den Schutz und die Verteidigung der ungeborenen Mädchen und Jungen zu ihrer obersten Priorität zu machen.

Die Abschaffung der natürlichen Ehe im Gesetz ist für alle ein Verlustspiel

Stellungnahme des Mediennetzwerks Pontifex zur anstehenden Abstimmung im Deutschen Bundestag über die sogenannte "Ehe für alle"

Mit der kurz bevorstehenden Parlamentsabstimmung zur sogenannten „Ehe für alle“ droht nun auch in Deutschland die endgültige Aushöhlung des Ehebegriffs. Die Ehe als Verbindung von Mann und Frau ist die Grundlage unserer Gesellschaft, was bis vor Kurzem nicht nur für Christen als zivilisatorische Gewissheit galt. Dieser Verbindung wurde mit der Institution der Ehe ein rechtlicher Rahmen gegeben, der der Frau Rechtssicherheit und dem Mann die Anerkennung als Vater des aus der Verbindung hervorgehenden Kindes gewährt. Der freiheitliche Staat braucht diese Institution, weil er auf die Ehe als Keimzelle der Gesellschaft nicht verzichten kann.

PM: Pontifex zieht Resümee zur Bischofssynode

Ehe und Familie sind für uns als junge Katholiken von großer Bedeutung für unser Leben und unsere Lebensplanung. Wir sind daher froh, dass die Themen durch die Synode zur Sprache gekommen sind. Auch in unserem Umfeld und durch unsere Aktionen in den social media ist in den letzten drei Wochen deutlich geworden, welche wichtige Rolle Ehe und Familie für junge Menschen spielen und wie interessant die Position der Kirche zu diesen Themen für viele immer noch ist.

Als Mediennetzwerk sehen wir das als Ansporn, dieses Angebot der Kirche selbstbewusst zu verbreiten und zu leben. Um dies zu verwirklichen, brauchen wir gerade als Laien die Unterstützung durch die Bischöfe und die Klarheit der Lehre. Daher sind wir über die deutlichen Worte im Abschlussbericht dankbar. Besonders wichtig finden wir, dass die Bedeutung einer guten Ehevorbereitung für die Realisierung der katholischen Ehevorstellung hervorgehoben wird.

Die Rezeption des Berichts über den Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen in den Medien zeigt jedoch, dass in dieser wohl scharf diskutierten Frage eine Verwirrung über die praktische Konsequenz der Aussage herrscht. Wir sind daher gespannt auf die kommenden Schritte des Papstes in dieser Angelegenheit. Die Bischofssynode hat die Chancen, Schwierigkeiten und vor allem die Weite der Weltkirche aufgezeigt. Nur als Ganzes kann die Kirche Leib Christi sein und als dieser in der Welt wirken. Die Bedeutung des Papstes als Brückenbauer wurde hierbei auf eine sehr praktische Art und Weise deutlich und wir sind dankbar, dass Papst Franziskus diese Aufgabe so mutig angenommen hat.

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